Ökumene

Auf der Grundlage der CHARTA OECUMENICA leben und arbeiten
fünf evangelische Gemeinden vor allem mit der Gemeinde Heilig Kreuz zusammen.

Das gemeinsame Erleben der DDR-Diktatur förderte das Zusammenwachsen.
Dies ist zusammengefasst in einer eigenen charta oekumenica für Halle (Saale).


Der Ökumenische Arbeitskreis koordiniert gemeinsame Aktivitäten der Christen und regt weitere Schritte an.
Im Rahmen der Lutherdekade wurden konkrete Ziele vorbereitet.

Ansprechpartner:

Dr. Peter Willms
0345/5233627                    0151/55609992
willms.peter@t-online.de


Ökumenischer Freundeskreis Flüchtlinge (ÖFF)

Zwischen der evangelischen Paulusgemeinde und der Katholischen Pfarrei Carl Lampert
werden für unsere neuen (zeitweisen) Mitbürger Treffen mit religiösem Austausch und Geselligkeit organisiert.

Das Café Amal der Bricciusgemeinde/Trotha wird tatkräftig unterstützt.
Motiviert aus dem Geist Christi, versuchen wir Integration zu ermöglichen.

Ansprechpartner:  

Johannes Knackstedt
0345/1713784
johannes.knackstedt@bistum-magdeburg.de

In und um Halle gibt es drei Nagelkreuz-Zentren.

Die Nagelkreuzgemeinde Heilig Kreuz arbeitet sehr eng mit diesen zusammen.


Nagelkreuzzentrum  Hospiz am Elisabeth- Krankenhaus gGmbH

Das Hospiz am St. Elisabeth Krankenhaus gGmbH  Halle gehört seit 1988 zur Nagelkreuzgemeinschaft. Das Verständnis für den Versöhnungsgedanken in der Hospizarbeit wurde aufgegriffen durch die Kontakte zwischen Hospizgründer Heinrich Pera und dem Domkapitular und Leiter des Internationalen Versöhnungszentrums an der Kathedrale Coventry  Paul  Oesterreicher. Durch die tägliche Arbeit unterstützen und ermutigen die ehrenamtlich und hauptamtlich tätigen Mitarbeiter/innen im Hospiz  schwerkranke Menschen  und ihre Angehörigen  in  ihrer Lebenssituation und helfen so, dass versöhnliches Umgehen mit sich, mit anderen und dem eigenen Leben gelingen kann.


Nagelkreuzzentrum Kirchliche Stiftung Petersberg

Das Kloster Petersberg mit seiner einzigartigen Stiftskirche aus dem 12. Jahrhundert ist ein bedeutendes überregionales Kulturdenkmal.

Der Petersberg ist schon immer ein besonderer Ort für das geistliche Leben und das Gebet. Gegenwärtig wird er durch das überzeugende Wirken für Menschen von den dort lebenden Schwestern und Brüdern der Communität Christusbruderschaft geprägt.

Jeden Freitag 12.00 Uhr wird das Versöhnungsgebet von Coventry, das die Aufgaben der weltweiten Christenheit umschreibt mit den Worten „Vater vergib“ hier auf dem Berg und in vielen Nagelkreuzzentren der Welt gebetet.

Gemeinsam mit der Evangelischen Kirche fahren wir seit etlichen Jahren in den kleinen Ort Taizé/Frankreich.
Die Jugendlichen und Erwachsenen lassen sich dort auf das einfache Leben ein.

An einigen Orten in Halle wird das Gebet wie in der Communité gepflegt.
Die Zeiten finden Sie hier.